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“Verkauf zum Höchstpreis” – Landgericht Berlin verhängt Ordnungsgeld  | 03.06.2019

“Verkauf zum Höchstpreis” – Landgericht Berlin verhängt Ordnungsgeld

Ein bundesweit tätiges Maklernetzwerk warb im Rahmen des Internetauftritts für die Vermittlung von Immobilien mit der Werbeaussage „Verkauf zum Höchstpreis“  (auch “Bestpreis”) beziehungsweise „Jetzt zum Höchstpreis verkaufen oder vermieten“.

Das Landgericht (LG) Berlin verhing unter dem Aspekt einer unzulässigen Spitzenstellungswerbung bzw. einer irreführenden – weil nicht belegbaren – Werbung mit Höchstpreisen auf Antrag der Wettbewerbszentrale ein Ordnungsgeld, nachdem das Unternehmen nicht bereit gewesen war, zuvor eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben.

Quelle: Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e.V., https://www.wettbewerbszentrale.de/de/home/_news/?id=3195